Bürgerschaftliches Engagement –
Triebkraft für nachhaltige Erneuerung


Die Ernst Freiberger-Stiftung engagiert sich in der Tradition ihres Gründers
Ernst Freiberger für das Gemeinwohl. Sie wird getragen von der Überzeugung, dass Unternehmertum und bürgerschaftliches Engagement eine Triebkraft für sozialen Fortschritt sind. Die Ernst Freiberger-Stiftung will durch ihre wissenschaftliche Arbeit frühzeitig gesellschaftliche Herausforderungen identifizieren und exemplarische Lösungen verwirklichen.

Die Ernst Freiberger Stiftung ist eine unabhängige, parteipolitisch neutrale, eigenständig konzeptionell orientierte Initiative. Sie setzt auf die nachhaltige Wirkung ihres vielseitigen gesellschaftlichen Engagements. Sie fokussiert ihre Aktivitäten auf die Erinnerungskultur, die Integration älterer Menschen sowie auf die Entwicklung wissenschaftlicher Themen, die entscheidenden Einfluss auf die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft haben. Die Ernst Freiberger-Stiftung plädiert für eine lebendige Bürgergesellschaft und die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmers. Sie will Beiträge leisten für eine internationale Verständigung.

Am augenfälligsten die Denkmäler der Ernst Freiberger-Stiftung auf der „Straße der Erinnerung“ in Berlin. Damit ehrt die Ernst Freiberger-Stiftung Persönlichkeiten, die sich in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts durch herausragende wissenschaftliche Leistungen, besondere Beiträge zur künstlerischen Kultur Deutschlands oder durch mutiges und selbstloses Eintreten gegen staatliche Willkür hervorgetan haben. Begleitet werden die Enthüllungen von umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchungen. Im „Treffpunkt Sonnenblume“ werden ältere, einsame, aber mobile Menschen angeleitet, wieder ein erfülltes Leben zu führen. Im „Ameranger Disput“ konzentriert die Stiftung ihre wissenschaftliche Arbeit an Themen mit grundlegender Bedeutung für die Erntwicklung der Gesellschaft, zum Beispiel Arbeitslosigkeit, Religion oder Familie.