Publikationen


Publikationen der Ernst Freiberger-Stiftung

Der Schinkelplatz in Berlin

Mit Beiträgen von Prof. Dr. Rupert Scholz und Prof. Helmut Engel

„Ohne Geschichte gibt es keine Zukunft.“ Dieser Satz ist nicht neu, wird in unserer schnelllebigen Zeit jedoch häufig verdrängt. Wichtig scheint heute vor allem das reibungslose und optimale Zusammenwirken von Funktionsabläufen zu sein, wobei die notwendige Erinnerung immer mehr ins Hintertreffen gerät.
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Albrecht Haushofer

Mit Beiträgen von Ernst Haiger, Amelie Ihering, Albrecht Haushofer und Carl Friedrich von Weizsäcker

Seit ihrer Gründung hat die Ernst Freiberger-Stiftung ihren Sitz in Berlin-Moabit. In diesem Stadtteil stand das Gefängnis, in dem Albecht Haushofer inhaftiert war, und unweit der Stiftung liegen der Ort, an dem Albrecht Haushofer zusammen mit anderen Häftlingen durch ein SS-Kommando erschossen wurde, und der kleine Friedhof, auf dem er bestattet ist.
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Konrad Zuse

Mit Beiträgen von Wilhelm Mons, Horst Zuse, Roland Vollmar und ausgewählten Texten von Konrad Zuse

Persönlichkeit und Werk Konrad Zuses eröffnen die Dimension des genialen Erfinders. Im Alter von etwa 25 Jahren erarbeitete Zuse zunächst in theoretischen Überlegungen eine Rechenmaschine, durch die „dem Ingenieur die mechanische Rechenarbeit nicht nur abgenommen [wird], sondern ihr Umfang kann enorm gesteigert werden“.
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Walther Rathenau

Mit Beiträgen von Wolfgang Michalka und Christiane Scheidemann sowie ausgewählten Texten von Walther Rathenau

Mit Walther Rathenau soll nicht nur der Außenminister der Weimarer Republik geehrt und die nach der Katastrophe des verloren gegangenen Ersten Weltkriegs durch seine Politik eingeleitete gegenseitige Annäherung der ehemals verfeindeten Mächte in Erinnerung gerufen werden.
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Thomas Mann

Mit Beiträgen von Antje Korsmeier, Alexander Kissler, Volker Koop, Helmut Engel und ausgewählten Texten von Thomas Mann

Im Herzen der deutschen Hauptstadt, direkt am Ufer der Spree, entsteht dank des Engagements des Ameranger Unternehmers Ernst Freiberger die «Straße der Erinnerung». Mit Thomas Mann wurde jetzt bereits die vierte aus Deutschland stammende Persönlichkeit mit einem Denkmal gewürdigt.
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Der Spree-Bogen

Der Spree-Bogen

Zu den volkstümlichsten Figuren und bekanntesten Unternehmerpersönlichkeiten der Berliner Geschichte gehört zweifellos Carl Bolle. Auf einem Gelände im Bezirk Tiergarten,, direkt an der Spree, hatte Bolle vor über hundert Jahren den Ruf seines Unternehmens begründet.
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Religion - Segen oder Fluch für die Menschheit?

Ameranger Disput

Gewöhnlich wird gesagt, Religion an sich sei gut, sie sei ein „Segen“. Religion aber in der Ausübung durch die Gläubigen sei politisch mißbraucht, korrumpiert und ökonomischen wie psychosozialen Interessen unterworfen, und so werde sie zum „Fluch“. Doch ist angesichts der bekannten Geschichte der Religionen diese simple Aufspaltung haltbar? Haben Religionen per se vielleicht doch Potentiale, die destruktiv sind und Gewaltbereitschaft fördern?
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Meinhard Miegel: Arbeitslosigkeit in Deutschland

Keine Vollbeschäftigung durch Wirtschaftswachstum

Zusammen mit den übrigen Bürgern der EU hoffen und harren die Westdeutschen seit nunmehr annähernd dreißig und die Ostdeutschen seit reichlich zehn Jahren auf einen Wirtschaftsaufschwung, der ihnen Vollbeschäftigung bringt. Dieses Hoffen ist sinnlos. Das zeigt die Entwicklung der Wirtschaft auf der einen und des Arbeitsvolumens, gemessen in effektiv geleisteten Erwerbsarbeitsstunden, auf der anderen Seite.
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