Nicht reicher, aber besser leben?
Wie viel materiellen Wohlstand benötigt der Mensch, um zufrieden leben zu können? 60 hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft suchten beim vierten Ameranger Disput auf Einladung der Ernst-Freiberger-Stiftung eine Antwort auf diese Frage, die in einer von der Wirtschaftskrise gebeutelten Gesellschaft mit neuen Gefahren für den Wohlstand - und für das persönliche Glück? - auf den Nägeln brennt.
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Die Straße der Erinnerung
Der bayerische Unternehmer Ernst Freiberger stiftete ein Denkmal für die friedliche Revolution von 1989 - Gestern wurde es in Moabit enthüllt
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1989 und kein Ende - aber die Freiheit kann
nicht lange genug gefeiert werden
Posaunenschall im Atrium des Bundesinnenministeriums. Die Festversammlung lauscht den Bläsern, die eine für Sopran und Blockflöten geschriebene Arie J.S. Bachs in fülliger Terzen-Süße ausbreiten.
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Denkmal für Märtyrerin Edith Stein
Ernst Freiberger-Stiftung enthüllt Büste in Berlin – Bundesministerin
Annette Schavan würdigt „große Frauengestalt des 20. Jahrhunderts“ ¬ –
Siebtes Denkmal auf der „Straße der Erinnerung“
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Meinhard Miegel leitet Ameranger Disput
Bonner Sozialforscher übernimmt führende Rolle in der Ernst Freiberger-Stiftung – „Familie und Liebe“ im Mittelpunkt zweijähriger Forschung – Auftakt mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen am 6. Februar in Amerang.
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Erstes Denkmal für Widerstandskämpfer
Georg Elser in Berlin
Büste auf der „Straße der Erinnerung“ enthüllt – Bundesinnenminister Schäuble würdigt den Hitler-Attentäter – Ernst Freiberger-Stiftung setzt Zeichen
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Von der Entschleunigung des Geldes
Ernst Freiberger verkörpert eine neue Generation der Stiftungsgründer.
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