Berlin, Mai 2010

Wie wirkt sich sinkender materieller Wohlstand
auf die individuelle Zufriedenheit
der Bevölkerung aus?

Die Ernst Freiberger-Stiftung hat unter der Leitung des Sozialforschers Prof. Dr. Meinhard Miegel erstmals die Frage untersucht, wie sich stagnierender bzw. sinkender materieller Wohlstand auf die individuelle Zufriedenheit der Bevölkerung auswirkt. Die Ergebnisse und Vorschläge des Memorandums "Zufriedenheit trotz sinkenden materiellen Wohlstands", das die Arbeitsgruppe "Zufriedenheit" der Ernst-Freiberger Stiftung erarbeitet hat, sind gestützt durch eine repräsentative Allensbach-Umfrage, die exklusiv für diese Fragestellung durchgeführt wurde. "Die Fragestellung wie sich sinkender materieller Wohlstand auf Glück und Zufriedenheit auswirkt, ist bislang noch nicht systematisch erforscht", so Ernst Freiberger, Vorstand der Ernst Freiberger-Stiftung, "dabei ist diese Fragestellung heute relevanter denn je."
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OVB vom 11.05.2010

Schluss mit dem Wachstum auf Pump

Amerang/Berlin - Die Zeiten, in denen wirtschaftliches Wachstum der Politik ein volles Füllhorn bescherte, das sie dann über dem Wahlvolk leeren konnte, sind endgültig vorbei. Das Nettoeinkommen wächst kaum noch, die deutschen Rentner müssen sich in diesem Jahr - und wohl auch in den nächsten - mit Nullrunden abfinden. Nicht nur bedingt durch die weltweite Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise hat die öffentliche Hand Schuldenberge angehäuft, die kaum noch abzutragen sind.
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manager magazin - Ausgabe 01/2010

Kampf ums Geld

Leere Kassen, hohe Schulden, schwaches Wachstum - Deutschland steht vor den schlimmsten Verteilungskämpfen der Nachkriegszeit. Ist die soziale Marktwirtschaft in Gefahr?
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OVB vom 23. November 2009

Nicht reicher, aber besser leben?

Wie viel materiellen Wohlstand benötigt der Mensch, um zufrieden leben zu können? 60 hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft suchten beim vierten Ameranger Disput auf Einladung der Ernst-Freiberger-Stiftung eine Antwort auf diese Frage, die in einer von der Wirtschaftskrise gebeutelten Gesellschaft mit neuen Gefahren für den Wohlstand - und für das persönliche Glück? - auf den Nägeln brennt.
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Die Welt vom 14. Oktober 2009

Die Straße der Erinnerung

Der bayerische Unternehmer Ernst Freiberger stiftete ein Denkmal für die friedliche Revolution von 1989 - Gestern wurde es in Moabit enthüllt
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Berliner Morgenpost vom 14. Oktober 2009

1989 und kein Ende - aber die Freiheit kann
nicht lange genug gefeiert werden

Posaunenschall im Atrium des Bundesinnenministeriums. Die Festversammlung lauscht den Bläsern, die eine für Sopran und Blockflöten geschriebene Arie J.S. Bachs in fülliger Terzen-Süße ausbreiten.
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Pressemitteilung vom 25. März 2009

Denkmal für Märtyrerin Edith Stein

Ernst Freiberger-Stiftung enthüllt Büste in Berlin – Bundesministerin
Annette Schavan würdigt „große Frauengestalt des 20. Jahrhunderts“ ¬ –
Siebtes Denkmal auf der „Straße der Erinnerung“
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Pressemitteilung vom 05. Februar 2009

Meinhard Miegel leitet Ameranger Disput

Bonner Sozialforscher übernimmt führende Rolle in der Ernst Freiberger-Stiftung – „Familie und Liebe“ im Mittelpunkt zweijähriger Forschung – Auftakt mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen am 6. Februar in Amerang.
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Pressemitteilung vom 24.09.2008

Erstes Denkmal für Widerstandskämpfer
Georg Elser in Berlin

Büste auf der „Straße der Erinnerung“ enthüllt – Bundesinnenminister Schäuble würdigt den Hitler-Attentäter – Ernst Freiberger-Stiftung setzt Zeichen
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Süddeutsche Zeitung vom 21. Februar 2007

Von der Entschleunigung des Geldes

Ernst Freiberger verkörpert eine neue Generation der Stiftungsgründer.
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