"Neue Familien braucht das Land"
"Vater, Mutter, Kind: So soll es sein - auch heute in einer Zeit familiärer Umbrüche. Die Ernst-Freiberger-Stiftung hat diesen Wandel in einem internationalen Forschungsprojekt zum Thema "Familie, Bindungen und Fürsorge" analysieren lassen. Die Ergebnisse von 35 Wissenschaftlern aus aller Welt sind in einer Publikation zusammengefasst worden, die jetzt erschienen ist. Sie räumt - zum Teil radikal - mit alten Denkmustern auf."
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Was wird aus der Familie?
Die Familie verändert ihr Gesicht. Neben den alten Formen treten ganz neue. Es gibt viel Bewegung - und weniger Stabilität. Doch wer kümmert sich später um die Kinder, wer um die Alten? Für manche liegt die Lösung in der Großfamilie. Die Ernst Freiberger-Stiftung, die sich gesellschaftlichen Themen widmet, betreibt dazu ein weltweites Forschungsprojekt. Ihr 3. Ameranger Disput liefert eine Art Zwischenbilanz.
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Das Verfallsdatum der Liebe
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Familie und Liebe“ widmen sich renommierte Wissenschaftler den verschiedenen Aspekten der Familienkultur. Ihre Zwischenbilanz ist ernüchternd. Sinkende Geburtenzahlen, hohe Scheidungsquoten, Patchworkfamilien – das sind Schlagworte, die das Bild der Familie im 21. Jahrhundert bestimmen. Die traditionelle Großfamilie, so scheint es, gehört ebenso der Vergangenheit an wie die Konstellation Kleinfamilie. Wie aber ändern sich die Lebensbedingungen mit dem Wandel der Familienstrukturen? Welche Rolle spielen Bindungen und Gefühle?
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Schluss mit alten Denkmustern
Geburtenrückgang, Überalterung, neue Lebensmodelle: Welche Rolle übernimmt im derzeitigen gesellschaftlichen Umbruch die Familie? Diese Frage untersuchen im Auftrag der Ernst Freiberger-Stiftung weltweit 34 Wissenschaftler. Erste Ergebnisse stellte die Abschlussveranstaltung zum dritten Ameranger Disput vor 60 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vor.
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Vater des Wirtschaftswunders
Mit der "Straße der Erinnerung" im Herzen Berlins will der Ameranger Unternehmer Ernst Freiberger zeigen, dass es in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts Deutsche gab, die Herausragendes geleistet haben: Im Widerstand gegen das NS-Regime, als Literaten, Wissenschaftler, Architekten. Diese Straße am Spreebogen, direkt am Bundesinnenministerium, ist zugleich aber auch eine einmalige "Open-air-Kunstgalerie". Denn die Ernst-Freiberger-Stiftung ließ hier beeindruckende Kunstwerke neu schaffen oder neu gießen.
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Ernst Freiberger-Stiftung enthüllt Denkmal für Ludwig Erhard
Berlin, 30.9.2010 – Die Ernst Freiberger-Stiftung hat heute Ludwig Erhard mit einem Denkmal geehrt. Auf der „Straße der Erinnerung“ am Spreebogen enthüllte die Stiftung gemeinsam mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle und Prof. Dr. Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG eine Büste des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers und Bundeskanzlers der Bundesrepublik.
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Wie wirkt sich sinkender materieller Wohlstand
auf die individuelle Zufriedenheit
der Bevölkerung aus?
Die Ernst Freiberger-Stiftung hat unter der Leitung des Sozialforschers Prof. Dr. Meinhard Miegel erstmals die Frage untersucht, wie sich stagnierender bzw. sinkender materieller Wohlstand auf die individuelle Zufriedenheit der Bevölkerung auswirkt. Die Ergebnisse und Vorschläge des Memorandums "Zufriedenheit trotz sinkenden materiellen Wohlstands", das die Arbeitsgruppe "Zufriedenheit" der Ernst-Freiberger Stiftung erarbeitet hat, sind gestützt durch eine repräsentative Allensbach-Umfrage, die exklusiv für diese Fragestellung durchgeführt wurde. "Die Fragestellung wie sich sinkender materieller Wohlstand auf Glück und Zufriedenheit auswirkt, ist bislang noch nicht systematisch erforscht", so Ernst Freiberger, Vorstand der Ernst Freiberger-Stiftung, "dabei ist diese Fragestellung heute relevanter denn je."
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Schluss mit dem Wachstum auf Pump
Amerang/Berlin - Die Zeiten, in denen wirtschaftliches Wachstum der Politik ein volles Füllhorn bescherte, das sie dann über dem Wahlvolk leeren konnte, sind endgültig vorbei. Das Nettoeinkommen wächst kaum noch, die deutschen Rentner müssen sich in diesem Jahr - und wohl auch in den nächsten - mit Nullrunden abfinden. Nicht nur bedingt durch die weltweite Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise hat die öffentliche Hand Schuldenberge angehäuft, die kaum noch abzutragen sind.
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Kampf ums Geld
Leere Kassen, hohe Schulden, schwaches Wachstum - Deutschland steht vor den schlimmsten Verteilungskämpfen der Nachkriegszeit. Ist die soziale Marktwirtschaft in Gefahr?
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Nicht reicher, aber besser leben?
Wie viel materiellen Wohlstand benötigt der Mensch, um zufrieden leben zu können? 60 hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft suchten beim vierten Ameranger Disput auf Einladung der Ernst-Freiberger-Stiftung eine Antwort auf diese Frage, die in einer von der Wirtschaftskrise gebeutelten Gesellschaft mit neuen Gefahren für den Wohlstand - und für das persönliche Glück? - auf den Nägeln brennt.
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Die Straße der Erinnerung
Der bayerische Unternehmer Ernst Freiberger stiftete ein Denkmal für die friedliche Revolution von 1989 - Gestern wurde es in Moabit enthüllt
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1989 und kein Ende - aber die Freiheit kann
nicht lange genug gefeiert werden
Posaunenschall im Atrium des Bundesinnenministeriums. Die Festversammlung lauscht den Bläsern, die eine für Sopran und Blockflöten geschriebene Arie J.S. Bachs in fülliger Terzen-Süße ausbreiten.
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Denkmal für Märtyrerin Edith Stein
Ernst Freiberger-Stiftung enthüllt Büste in Berlin – Bundesministerin
Annette Schavan würdigt „große Frauengestalt des 20. Jahrhunderts“ ¬ –
Siebtes Denkmal auf der „Straße der Erinnerung“
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Meinhard Miegel leitet Ameranger Disput
Bonner Sozialforscher übernimmt führende Rolle in der Ernst Freiberger-Stiftung – „Familie und Liebe“ im Mittelpunkt zweijähriger Forschung – Auftakt mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen am 6. Februar in Amerang.
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Erstes Denkmal für Widerstandskämpfer
Georg Elser in Berlin
Büste auf der „Straße der Erinnerung“ enthüllt – Bundesinnenminister Schäuble würdigt den Hitler-Attentäter – Ernst Freiberger-Stiftung setzt Zeichen
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Von der Entschleunigung des Geldes
Ernst Freiberger verkörpert eine neue Generation der Stiftungsgründer.
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