Wie wirkt sich sinkender materieller Wohlstand
auf die individuelle Zufriedenheit
der Bevölkerung aus?
Die Ernst Freiberger-Stiftung hat unter der Leitung des Sozialforschers Prof. Dr. Meinhard Miegel erstmals die Frage untersucht, wie sich stagnierender bzw. sinkender materieller Wohlstand auf die individuelle Zufriedenheit der Bevölkerung auswirkt. Die Ergebnisse und Vorschläge des Memorandums "Zufriedenheit trotz sinkenden materiellen Wohlstands", das die Arbeitsgruppe "Zufriedenheit" der Ernst-Freiberger Stiftung erarbeitet hat, sind gestützt durch eine repräsentative Allensbach-Umfrage, die exklusiv für diese Fragestellung durchgeführt wurde. "Die Fragestellung wie sich sinkender materieller Wohlstand auf Glück und Zufriedenheit auswirkt, ist bislang noch nicht systematisch erforscht", so Ernst Freiberger, Vorstand der Ernst Freiberger-Stiftung, "dabei ist diese Fragestellung heute relevanter denn je."
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Schluss mit dem Wachstum auf Pump
Amerang/Berlin - Die Zeiten, in denen wirtschaftliches Wachstum der Politik ein volles Füllhorn bescherte, das sie dann über dem Wahlvolk leeren konnte, sind endgültig vorbei. Das Nettoeinkommen wächst kaum noch, die deutschen Rentner müssen sich in diesem Jahr - und wohl auch in den nächsten - mit Nullrunden abfinden. Nicht nur bedingt durch die weltweite Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise hat die öffentliche Hand Schuldenberge angehäuft, die kaum noch abzutragen sind.
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Kampf ums Geld
Leere Kassen, hohe Schulden, schwaches Wachstum - Deutschland steht vor den schlimmsten Verteilungskämpfen der Nachkriegszeit. Ist die soziale Marktwirtschaft in Gefahr?
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Nicht reicher, aber besser leben?
Wie viel materiellen Wohlstand benötigt der Mensch, um zufrieden leben zu können? 60 hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft suchten beim vierten Ameranger Disput auf Einladung der Ernst-Freiberger-Stiftung eine Antwort auf diese Frage, die in einer von der Wirtschaftskrise gebeutelten Gesellschaft mit neuen Gefahren für den Wohlstand - und für das persönliche Glück? - auf den Nägeln brennt.
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Die Straße der Erinnerung
Der bayerische Unternehmer Ernst Freiberger stiftete ein Denkmal für die friedliche Revolution von 1989 - Gestern wurde es in Moabit enthüllt
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1989 und kein Ende - aber die Freiheit kann
nicht lange genug gefeiert werden
Posaunenschall im Atrium des Bundesinnenministeriums. Die Festversammlung lauscht den Bläsern, die eine für Sopran und Blockflöten geschriebene Arie J.S. Bachs in fülliger Terzen-Süße ausbreiten.
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Denkmal für Märtyrerin Edith Stein
Ernst Freiberger-Stiftung enthüllt Büste in Berlin – Bundesministerin
Annette Schavan würdigt „große Frauengestalt des 20. Jahrhunderts“ ¬ –
Siebtes Denkmal auf der „Straße der Erinnerung“
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Meinhard Miegel leitet Ameranger Disput
Bonner Sozialforscher übernimmt führende Rolle in der Ernst Freiberger-Stiftung – „Familie und Liebe“ im Mittelpunkt zweijähriger Forschung – Auftakt mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen am 6. Februar in Amerang.
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Erstes Denkmal für Widerstandskämpfer
Georg Elser in Berlin
Büste auf der „Straße der Erinnerung“ enthüllt – Bundesinnenminister Schäuble würdigt den Hitler-Attentäter – Ernst Freiberger-Stiftung setzt Zeichen
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Von der Entschleunigung des Geldes
Ernst Freiberger verkörpert eine neue Generation der Stiftungsgründer.
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